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Deutschland ist Spitze – Spitze im Alkoholkonsum,

Spitze in den alkoholbedingten Erkrankungen, Spitze in den alkoholbedingten Todesfällen, Spitze in den alkoholbedingten Unfällen, Spitze in alkoholbedingter Kriminalität. Aktive, Mitwirkende und Träger der Aktionswoche Alkohol haben sich vor diesem Hintergrund für die eindeutige Botschaft der WHO entschieden: „Alkohol? Weniger ist besser!“ Wie schon angekündigt, greift die Aktionswoche Alkohol 2011 bewährte Elemente voriger Aktionswochen auf und entwickelt sie weiter, um die Aktivitäten vor Ort zu unterstützen. Mit alten und neuen Partnern werdendie Aktiven erneut bundesweit darauf aufmerksam machen, dass Alkohol kein "Lebensmittel" ist.

Immer mehr Erwachsene trinken exzessiv Alkohol

Nicht nur Jugendliche trinken regelmässig zuviel Alkohol ( Flatrat - Saufen ), auch immer mehr Erwachsene trinken exzessiv Alkohol. Das geht aus den aktuellen Zahlen der  BKK hervor. So stieg allein in Berlin die Zahl der Klinikaufenthalte wegen Alkoholmissbrauchs bei  50 - bis 60 - jährigen enorm in die Höhe. Von 2004 bis 2008 ist die Zahl der Krankenhausfälle in dieser Gruppe um rund 22 Prozent gestiegen.

 

Alkoholprobleme bei beiden Geschlechtern und auf allen Bildungsstufen

Alkoholprobleme kommen bei beiden Geschlechtern und auf allen Bildungsstufen vor. Eine Häufung von Alkoholproblemen ist bei Männern und Frauen mittleren Alters ( 35 -  55 Jahre ) feststellbar. Die Alkoholsucht entwickelt sich schleichend und liegt in einem Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren. Je früher Dein Suchtproblem entdeckt wird, desto grösser ist Deine gesundungschance.

 

Sitzen Sie schon auf einem Pulverfass?

Sitzen Sie schon auf einem Pulverfass? Alkoholismus ist für viele kleine und mittelständische Firmen ein grosses Problem geworden. Was tun, wenn Ihre Mitarbeiter/ innen zu viel trinken? Wenden Sie sich an uns. Wir wissen Rat.

 

Alkoholwerbung im Internet, Fernsehen und Radio ist eine Gefahr für unsere Jugend

Jugendliche können durch gezielte und manipulierte Alkoholwerbung leicht in die Alkohol - Abhängigkeit geraten. Zum einen sind im Internet genügend Alkohol - Firmen vertreten die nur ihren Profit sehen und versuchen auf scheinheilige Weise mit gezielter Marktstrategie jugendliche zu gefährden. Einige Firmen sind mit Sexaufklebern, sowie mit Sexwörtern voll im Trend einer obszönen Alkoholwerbung. Vom deutschen Werberat wurde die Klosterbrauerei Neuzelle Gmbh öffentlich gerügt, sowohl die Namen der Produkte, als auch die Werbetexte wurden beanstandet.                                                                                 Aber was ist bisher geschehen!? Lest hier Bitte weiter

 

Gibt es das Lohnabstandsgebot bei  SGB II überhaupt ?                          Was steckt dahinter, lest hier Bitte weiter

 

Alkoholfreies Bier ist nicht, wie manche Bürger, Konsumenten glauben, völlig alkoholfrei.

Das alkoholfreie Bier darf bis zu 0,5 Prozent Alkohol enthalten. Bei den überwiegend, bekannten Marken liegt der Alkoholanteil zwischen 0,35 und 0,48 Prozent. Alkoholiker sollten diese Getränke wegen ihrer Verharmlosung strikt meiden. Schon der Gedanke,     NA JA, könnte mir Schmecken oder bei so wenig Alkoholanteil kann mir doch nichts passieren, führt das sogenannte alkoholfreie BIER unweigerlich zu einem Rückfall mit schweren folgen die jeder Betroffene sowie der Angehörigen bedenken sollte. Besonders bei jugendlichen haben wir festgestellt das der verharmloste Verkauf dieser alkoholfreien Biere auf kurz oder lang der schnellste Einstieg in die                                            VOLKSDROGE - ALKOHOL ist. 

 

 

 

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